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Was ist der Unterschied zwischen Vektor- und Pixelgrafiken?

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Vektorgrafiken stellen Motive durch Linien und Kurven dar, den so genannten Vektoren. Innerhalb der Linien und Kurven befindet sich die Farbfläche, die später leicht umgefärbt werden kann. Die Qualität der Vektorgrafiken wird besonders durch den exakten Verlauf der Linien und Kurven bestimmt. Vektorgrafiken lassen sich beliebig ohne Qualitäts-verlust vergrößern und verkleinern. Werden aber sehr kleine Schriften in Vektoren umgewandelt und anschließend stark vergrößert, kann es zu "zackigen" Linien und "eckigen" Kurven kommen.
Vektorgrafiken sollten bei der Weitergabe an Dritte stets in das Format Encapsulated PostScript (Dateiendung: EPS) exportiert werden. Mit folgende Grafikprogrammen kann man Vektorgrafiken erzeugen und als EPS-Daten exportieren: CorelDRAW 10, InDesign, Freehand, Adobe Illustrator.
              Pixelgrafiken und Fotos stellen Motive durch viele kleine quadratische Bildpunkte (Pixel) dar. Die Auflösung ist entscheidend für die Qualität und wird durch Bildpunkte pro cm oder pro Inch angegeben. Um ein gutes Druckergebnis zu erzielen, ist eine Auflösung von 300 dpi empfehlenswert. 300 Bildpunkte pro Inch sind gleich 118 Bildpunkte pro Zentimeter. Pixelgrafiken und Fotos können verkleinert, aber nicht beliebig vergrößert werden, da nur jeder einzelne Bildpunkt vergrößert wird, aber die Anzahl der Pixel gleich bleibt. Das Bild wirkt dadurch eckig und unscharf. Pixelgrafiken werden durch Digitalkameras, Scanner und Bildbearbeitungs-programme erzeugt. Man erkennt sie an folgenden Dateiendungen: gif, bmp, tif, png, jpg, psd.


 

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